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16. Juni 2017

Konzept zur Entwicklung in Stadt und Dörfern bis 2030 auf den Weg gebracht

Lebensqualität nachhaltig stabilisieren, verbessern, entwickeln.

"Wir leben Land. Das ist nicht hinterm Mond. Das heißt aus vielen Gründen auf der Sonnenseite. Denn Sie bieten hier eine sehr attraktive Alternative zum Leben in Ballungsräumen." So stellte Stadtplaner Henri Gnauert am Donnerstagabend, 15. Juni 2017, bei der Sitzung des Stadtrates das Stadtentwicklungskonzept der Einheitsgemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark) bis 2030 vor.

Klar - wo Sonne ist, da gibt’s auch Schatten. Und so zeigt die mit allen Ortschaften intensiv erarbeitete Bestandsanalyse nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen auf. Das ist wichtig, das Wichtigste daran aber sind die Prognosen und Ziele. Begonnene Stadtumbaumaßnahmen weiterführen, durch Dorferneuerung und -entwicklungsprojekte einem "Ausbluten der Ortschaften" entgegenwirken: Stabilisieren, verbessern, entwickeln. Kein Dorf und seine Anwohner zurücklassen.

Dazu sind sich die Stadträte fraktionsübergreifend einig und stimmten geschlossen für das Konzept, "ohne das wir in Zukunft bei Fördermittelanträgen das Nachsehen hätten", begründete Bürgermeister Nico Schulz sein Drängen darauf. Der Kern ist rund und fest, wird nun inhaltlich ausformuliert und dann den Fördermittelgebern des Landes zugestellt. Jeder, der dann – auch bei privaten Vorhaben – Unterstützung anfordern will, wird sich auf das Stadtentwicklungskonzept berufen können, was die Aussicht auf Bewilligung nicht nur enorm erhöht, sondern auch beschleunigt.

Für Details: Öffnen Sie den Auszug zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (kurz: ISEK) der Hansestadt Osterburg (Altmark).

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