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Bilder vom Umzug zur 1050-Jahr-Feier im August 2006 |
| Ortsbürgermeisterin: | Jutta Berger | Einwohner: | 513 |
| Telefon: | 03937 83183 | Fläche: | 2.214 ha |
| stellv. Ortsbürgermeister: | Enrico Wolligand | Wappen: | ![]() |
| Ortsteile: | Krevese, Dequede, Polkern, Röthenberg |
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| Fax: | 03937 492850 | ||
| Geschichtliches und Sehenswertes | |||
Das Benediktinerinnen-Nonnenkloster St. "Mariental" hatte bis 1540 seinen Standort im Dorf. Die Gründung geht auf Werner von Feldheim I. Graf von Osterburg und Schwager Albrecht des Bären zurück. Von 1725 bis 1813 hatte dort die Familie derer von Bismarck ihren zweiten Wohnsitz. Auf den Mauern des Klosters entstand das Herrenhaus der Familie. Im angrenzenden kleinen Park liegt der Stammvater des späteren Reichskanzlers, Friedrich von Bismarck, begraben. Die ehemalige Klosterkirche war der Mutter Maria geweiht und ist der Nachwelt bis heute erhalten geblieben. Das Kircheninnere überrascht durch seine barocke Ausstattung und zum Teil im Orginal erhaltenen Wandmalereien. Im Jahre1721 sorgte Christoph Georg von Bismarck für den Einbau einer Orgel. Dieses Juwel aus den Händen A.H.Gansen hat die Zeit fast unbeschadet überlebt. In zwanzigjähriger Tradition lädt das Dorf zum Kreveser Orgelsommer ein. Im Zuge der Gebietsreform wurde die Gemeinde Krevese zum 01.07.2009 in die Hansestadt Osterburg (Altmark) eingemeindet.
Eine Nebenkirche von Krevese schmückt das Ortsbild. Ursprünglich war sie eine zweiteilige Feldsteinkirche. Unweit von Dequede schmiegt sich das ehemalige Vorwerk Röthenberg in die Landschaft.
Funde aus der Bronzezeit weisen auf eine frühe Besiedlung der Region hin. Die Dorfkirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Ab 01.07.2009 gehört die Gemeinde Krevese zur Einheitsgemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). | |||